Fördererkreis |
| Der
Bedarf
Als Trägerin des Museums für Ostasiatische
Kunst leistet die Stadt Köln den Unterhalt des Museums. Aufgrund
rückläufiger Steuereinnahmen ist sie jedoch immer weniger
in der Lage, Mittel für Neuerwerbungen oder für Sonderausstellungen
bereitzustellen. Der 1989 gegründete Fördererkreis des
Museums für Ostasiatische Kunst in Köln e.V. hat sich
deshalb das Ziel gesetzt, Spitzenwerke der Kunst Chinas, Koreas
und Japans für das Museum zu erwerben und damit in der Bundesrepublik
Deutschland eine Stätte kultureller Auseinandersetzung mit
Ostasien von internationaler Ausstrahlung zu fördern. Der
Fördererkreis unterstützt das Museum außerdem
bei der Wahrnehmung seiner Vermittlungsaufgaben und sorgt dafür,
dass es im internationalen wissenschaftlichen Austausch ein lebendiger
Partner bleibt. So beteiligte sich der Fördererkreis an der
Finanzierung von Ausstellungskatalogen und richtete 1996 ein Stipendium
zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ein. Die
Stipendiaten sind in die Arbeit des Museums eingebunden und beteiligen
sich an der Vorbereitung von Ausstellungen und Katalogtexten.
|
Fördererkreis |
| Die
Verwendung der Mittel
Die dem Fördererkreis des Museums für
Ostasiatische Kunst in Köln e.V. zur Verfügung stehenden
Mittel dienen ausschließlich dazu, Kunstwerke für das
Museum zu erwerben, oder es bei der Wahrnehmung seiner Vermittlungsaufgaben
zu unterstützen. Die Verwaltungskosten sind auf ein Minimum
beschränkt.
|
|
 |
|