| Die
Geschichte
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Frieda
und Adolf Fischer |
Das 1913 als erstes seiner Art in Deutschland eröffnete
Museum für Ostasiatische Kunst ging aus der Privatsammlung
des Ehepaars Adolf und Frieda Fischer hervor. Zwischen 1909 und
1912 konnten sie die Sammlung auf mehreren Ostasienreisen wesentlich
erweitern. Im Jahre 1913 wurden die einzigartigen Bestände
in dem am Hansaring erbauten Museum für Ostasiatische Kunst
der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
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Der
erste Museumsbau am Hansaring |
Dieses Gebäude fiel dem Zweiten Weltkrieg zum
Opfer. 1977 eröffnete die Stadt Köln am Aachener Weiher
ein neues Museum für Ostasiatische Kunst. Der nach den Entwürfen
des renommierten japanischen Architekten Kunio Maekawa (1905 -1986)
errichtete Bau fügt sich harmonisch in die durch lockere
Baumgruppen und hügelige Wiesen gestaltete Landschaft.
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Das
heutige Gebäude am Aachener Weiher |
Durch bedeutende Stiftungen und Ankäufe, namentlich
der Sammlung Hans Jürgen von Lochow, der Sammlung Hans Wilhelm
Siegel und der Sammlung Kurt Brasch wuchsen die Bestände
so beträchtlich, daß sich eine Erweiterung des Museums
als notwendig erwies. Nach einer fast dreijährigen Um- und
Ausbauphase konnte das Museum 1995 wiedereröffnet werden.
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